ZWANZIG ZWANZIG was für ein Jahr!
Schlosshotel Hugenpoet
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ZWANZIG ZWANZIG was für ein Jahr!

Verehrte Gäste, liebe Freunde des Hauses,

ein aufregendes Jahr ZWANZIG ZWANZIG liegt hinter uns. Die Hotellerie und Gastronomie ist offensichtlich eine der am meisten betroffenen Branchen und wir können alle nur hoffen, dass diese Situation bald ein Ende hat.

 

Wir auf Schloss Hugenpoet haben in ZWANZIG ZWANZIG gekämpft, gehofft, gewartet, getröstet, gemahnt und gestaunt.


Wir haben den Mut nicht verloren!
Wir hatten in besonderen Situationen Glück!
Wir hatten aber auch viel Freude!
Wir hatten unsere Gäste, und wir hatten UNS!


Auch ZWANZIG21 wird vielen von uns wieder vieles abverlangen.  Wir bleiben weiterhin zuversichtlich! 

 

Wir hoffen, ZWANZIG21 ganz bald wieder viele touristisch und geschäftlich reisende Gäste, viele Brautpaare, Kinder, Geburtstags-, Konfirmations- und Taufen-Feiernde, viele Tagende, viele Essener und Gäste des In- und Auslands und alle anderen so lieb gewonnenen Gäste wieder hier verwöhnen zu dürfen. Mit Leidenschaft und einem Lächeln freuen wir uns darauf, wieder das tun zu dürfen, was wir lieben: Gäste von Herzen glücklich zu machen!

Bis bald hier auf Hugenpoet!

 

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Vom Rittergut zum Schlosshotel

Woher kommt bloß der Name Hugenpoet? Mit Poesie hat es zunächst nichts zu tun, obwohl manches im historisch belegten Platz genau dieses anregt. Hugen sind Kröten und Poet kommt von Pfütze oder Pfuhl. Auch heute noch ist das Schloss von Wassern umflossen.

Die Geschichte von Schloss Hugenpoet ist nur schwer in wenigen Worten zu erzählen. Wohl nur das alte Gemäuer und der Schlossgeist, der sich selten zeigt, wissen genau, was sich auf Hugenpoet in den vergangenen Jahrhunderten alles ereignet hat.

                                   

  • 778: Erstmalig erwähnt als Königsgut Karls des Großen
    Mittelalter: Eigentum der Herren von Nesselrode, genannt Hugenpoet.
  • 1478: Durch zahlreiche Fehden zu der Zeit, wird das Schloss 1478 erstürmt und verbrannt.
  • 1509: In der Nähe der Ruine wird ein neues Schloss gebaut
  • 1647: Johann Wilhelm von Nesselrode-Hugenpoet lässt das durch den 30-jährigen Krieg stark beschädigte Schloss abreißen und neu aufbauen. (Im Wesentlichen das heutige Schloss!!)
  • 1831: Das Schloss ist verschuldet und stark verfallen und wird zwangsversteigert an den Freiherrn Friedrich Leopold von Fürstenberg.
  • 1879: Die Familie von Fürstenberg verlegt ihren Wohnsitz von Schloss Borbeck hierher.
  • 1940er: Nach dem 2. Weltkrieg pachtet das Folkwang Museum bis 1954 das Erdgeschoss, da das eigene Gebäude in Essen zerbombt ist.
  • 1955: Kurt Neumann wird im Rahmen einer Erbpacht erster Hotelinhaber und baut das Schloss auf eigene Kosten in ein Hotel und Restaurant um.
  • 1964: Sein Sohn, Jürgen Neumann, übernimmt das Objekt und verschafft dem Hotel einen hervorragenden internationalen Ruf.
  • 1995: Michael Lübbert steigt als Partner in den Hotelbetrieb ein.
  • 1996: Gemeinsam wird das Hotel um 6 Zimmer und 2 Juniorsuiten auf insgesamt 25 Zimmer erweitert.
  • 2000 - 2013: Michael Lübbert wird alleiniger Inhaber und führt das Hotel mit zunächst 26, anschließend mit 31 Zimmern.
  • seit 2014: Maximilian Freiherr von Fürstenberg übernimmt die Schloss Hugenpoet GmbH & Co. KG und steht seitdem dem Unternehmen vor. Er erweitert das Hotel auf 36 Zimmer und eröffnet im Mai 2016 das Restaurant LAURUSHAUS.
     

Das Wappen der Familie von Fürstenberg