Kulinarik auf Hugenpoet

Ankommen und Genießen.

Jede Menge Genuss im Hugenpoet. Zuerst die Bar, Baronie genannt. Jadegrün schimmert sie und wird von drallen zechenden Engeln, grünen Drachen und kleinen Buddhas bewacht. Wer hier hängen bleibt, genießt. Und wer zu viel genießt und kein Hotelgast ist, der lässt sein Auto einfach stehen. Es wird am nächsten Tag nach Hause gefahren. Die Baronie ist trefflich vor dem Essen oder danach, vor dem Theater oder danach. Hausgäste und solche von außerhalb sind herzlich willkommen.

Küchenchefin Erika Bergheim sorgt seit 20 Jahren für den kulinarischen Ruf des Hugenpoet.

Im Laurushaus überzeugt sie an drei Tagen in der Woche mit ihrer modernen und geradlinigen Gourmetküche. Die befindet sich seit Mai letzten Jahres in der ehemaligen Zehntscheune, wo noch im Mittelalter die Steuern der Bauern als Naturalien gelagert wurden. Der Fokus der Spitzenköchin liegt auf den besten Produkten und einer schonenden Zubereitung. Gäste können im Zehn-Gang-Menü schwelgen aber auch à la Carte auswählen. Im Laurushaus gibt es außerdem Deutschlands erste Louis-Roederer-Vinothek, um die sich Sommelière Carla Veenstra kümmert, und im Obergeschoss können Raucher im Smokers Room den Abend ausklingen lassen.

Das Restaurant HUGENpöttchen steht ebenfalls unter Erika Bergheims kreativer Regie. Es hat jeden Tag von mittags bis in den Abend geöffnet und wurde vom Guide Michelin mit dem Bib Gourmand ausgezeichnet. Im Sommer kann man sowohl auf der Terrasse als auch im Park sitzen und genießen. Tagsüber gibt es hausgemachte Kuchen aus der eigenen Patisserie.

Restaurant LAURUSHAUS
Restaurant HUGENpöttchen