Pop-up Restaurant in der Remise HUGENpöttchen 2.0
Schlosshotel Hugenpoet
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Pop-up Restaurant in der Remise HUGENpöttchen 2.0

 

Verehrte Gäste, liebe Freunde des Hauses,

willkommen zurück!

Während unserer Instandhaltungsarbeiten in der Schlossküche, haben wir für Sie von Januar bis in den März hinein ein Pop-up Restaurant in der Remise namens HUGENpötthen 2.0 eröffnet.

Seien Sie neugierig und reservieren bitte rechtzeitig. 

Öffnungszeiten Pop-up Restaurant HUGENpöttchen 2.0

täglich geöffnet von 12:00 – 23:00h

Warme Küche von Montag bis Samstag in der Zeit von 12:00h - 14:30h

und von 17:30h - 22:00h

Sonntag durchgängig warme Küche von 12:00h - 22:00h

Kaffee und Kuchen servieren wir täglich in der Zeit von 15:00h - 17:30h

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Ihr Hugenpoet-Team

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Vom Rittergut zum Schlosshotel

Woher kommt bloß der Name Hugenpoet? Mit Poesie hat es zunächst nichts zu tun, obwohl manches im historisch belegten Platz genau dieses anregt. Hugen sind Kröten und Poet kommt von Pfütze oder Pfuhl. Auch heute noch ist das Schloss von Wassern umflossen.

Die Geschichte von Schloss Hugenpoet ist nur schwer in wenigen Worten zu erzählen. Wohl nur das alte Gemäuer und der Schlossgeist, der sich selten zeigt, wissen genau, was sich auf Hugenpoet in den vergangenen Jahrhunderten alles ereignet hat.

                                   

  • 778: Erstmalig erwähnt als Königsgut Karls des Großen
    Mittelalter: Eigentum der Herren von Nesselrode, genannt Hugenpoet.
  • 1478: Durch zahlreiche Fehden zu der Zeit, wird das Schloss 1478 erstürmt und verbrannt.
  • 1509: In der Nähe der Ruine wird ein neues Schloss gebaut
  • 1647: Johann Wilhelm von Nesselrode-Hugenpoet lässt das durch den 30-jährigen Krieg stark beschädigte Schloss abreißen und neu aufbauen. (Im Wesentlichen das heutige Schloss!!)
  • 1831: Das Schloss ist verschuldet und stark verfallen und wird zwangsversteigert an den Freiherrn Friedrich Leopold von Fürstenberg.
  • 1879: Die Familie von Fürstenberg verlegt ihren Wohnsitz von Schloss Borbeck hierher.
  • 1940er: Nach dem 2. Weltkrieg pachtet das Folkwang Museum bis 1954 das Erdgeschoss, da das eigene Gebäude in Essen zerbombt ist.
  • 1955: Kurt Neumann wird im Rahmen einer Erbpacht erster Hotelinhaber und baut das Schloss auf eigene Kosten in ein Hotel und Restaurant um.
  • 1964: Sein Sohn, Jürgen Neumann, übernimmt das Objekt und verschafft dem Hotel einen hervorragenden internationalen Ruf.
  • 1995: Michael Lübbert steigt als Partner in den Hotelbetrieb ein.
  • 1996: Gemeinsam wird das Hotel um 6 Zimmer und 2 Juniorsuiten auf insgesamt 25 Zimmer erweitert.
  • 2000 - 2013: Michael Lübbert wird alleiniger Inhaber und führt das Hotel mit zunächst 26, anschließend mit 31 Zimmern.
  • seit 2014: Maximilian Freiherr von Fürstenberg übernimmt die Schloss Hugenpoet GmbH & Co. KG und steht seitdem dem Unternehmen vor. Er erweitert das Hotel auf 36 Zimmer und eröffnet im Mai 2016 das Restaurant LAURUSHAUS.
     

Das Wappen der Familie von Fürstenberg