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Das Team von Schloss Hugenpoet beim Azubi Take Over 2026 – Auszubildende in Küche und Service übernehmen die Verantwortung.

Azubi Take Over 2026

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Erst die Prüfung, dann die Party – auf Hugenpoet

2026 ist ein hervorragender Jahrgang – und es war uns eine Ehre, mit zehn jungen, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihren großen Tag zu feiern. Die Party „Azubi Take Over" war selbst organisiert und die Freude über die bestandene Prüfung stand allen ins Gesicht geschrieben. Trotz Feierlaune fanden alle Zeit, in einem kleinen Interview ihre Erfahrungen als Auszubildende auf Hugenpoet mit uns zu teilen.

Gibt es Kollegen, deren Können dir besonders imponiert oder die ein Vorbild für dich sind?

(Marco)
Ein direktes Vorbild würde ich nicht benennen. Aber ich nehme mir von verschiedenen Personen Dinge mit, die ich gut finde. Besonders imponieren mir diejenigen, die mir viel beigebracht haben, zum Beispiel Conti.

Das gesamte Team der Auszubildenden auf der Treppe von Schloss Hugenpoet beim Azubi Take Over 2026.

Warum hast du dich damals für eine Ausbildung in der Hotellerie entschieden?

(Mariami)
Eigentlich habe ich das in Georgien schon gemacht. Ich habe dort im Hotel gearbeitet und fand es echt cool. Als ich dann nach Deutschland kam, habe ich Au-Pair gemacht, und danach hatte ich nicht so viele Optionen, in welche Richtung ich gehen könnte, besonders wegen der Sprachkenntnisse. Dann habe ich entschieden, dass das Hotelfach eigentlich gut zu mir passt, auch weil ich ursprünglich Richtung Management studieren wollte.

Auszubildende im Service beim Azubi Take Over 2026 auf Schloss Hugenpoet – Fokus auf Gastfreundschaft und Fachwissen.

Welchen Tipp hast du für Schüler, die sich für eine Ausbildung in der Hotellerie interessieren?

(Constantin)
Also ich denke, man müsste ein bisschen Serviceerfahrung haben und sich besonders auch für die Leute und den Kontakt mit den Leuten interessieren. Und wenn das alles gegeben ist, dann denke ich, hat man Spaß hier.

Auszubildende auf Schloss Hugenpoet organisieren eigenständig das Azubi Take Over 2026 – Fokus auf Teamarbeit und Service.
Das Azubi-Team von Schloss Hugenpoet während des Azubi Take Over 2026 – Fokus auf Gastfreundschaft und Teamgeist.
Was hat dir an der Zusammenarbeit im Team besonders gut gefallen und was könnte man verbessern?

(Paula)
Besonders gefallen hat mir der familiäre Zusammenhalt, der sich durch alle Abteilungen im Schloss zieht. Das ist etwas sehr Besonderes. Verbessern könnte man die Absprachen zwischen den einzelnen bteilungen, sodass man noch enger zusammenarbeitet und Informationen besser teilt.

Eine Ausbildung auf Hugenpoet öffnet die Tür zu einer internationalen Karriere in der Hotellerie und Gastronomie.

Was war dein coolstes Erlebnis während deiner Ausbildung?

(Helena)
Da gab es einige, zum Beispiel ein paar sehr schöne Hochzeiten. Persönlich ist mir aber das Feedback eines Stammgastes besonders in Erinnerung geblieben: Er sagte mir, dass ich einen gewissen „Witz“ bei der Arbeit hätte und diesen unbedingt beibehalten solle.

Auszubildende wie Nathaniel und Sophie im Fachgespräch auf Schloss Hugenpoet – Fokus auf gehobenen Service und Wissensweitergabe.

Wie ist das eigentlich, in einem Schloss zu arbeiten?

(Mark)
Es ist sehr aufregend. Ich sage den Gästen immer, dass ich den schönsten Arbeitsplatz der Welt habe, und da stimmen sie mir immer zu. Es ist einfach eine andere Liga. In einem normalen Hotel zu arbeiten ist schonetwas Besonderes, aber in einem Schloss zu arbeiten ist noch einmal ein Stück märchenhafter.

Festlich gedeckter Tisch im Schloss Hugenpoet für das Azubi Take Over 2026 – Fokus auf Perfektion im Service.
Auszubildende auf Schloss Hugenpoet bei der Vorbereitung der Tischwäsche für das Azubi Take Over 2026.
Was gefällt dir in deinem Beruf am besten und was machst du besonders gern?

(Nathaniel)
Das lässt sich gar nicht so leicht zusammenfassen, weil man im Rahmen der Ausbildung so viele verschiedene Dinge macht. Aber ich würde sagen, ich habe besonders viel Spaß daran, den Gästen einen schönen Abend zu bereiten. Das ist einfach die bestmögliche Arbeitszeit, wenn man für das, was man tut, geschätzt wird. Und ich finde es super, auch Wissen weiterzugeben – sei es über Weine, kulinarische Themen oder die Geschichte des Hauses. Es macht mir echt Spaß, den Gästen etwas beizubringen und sie dafür zu begeistern.

Was hat dich genervt bzw. woran musstest du dich erst gewöhnen, z.B. Schichtdienst oder Wochenendarbeit?

(Pablo)
Schichtdienst ist generell gewöhnungsbedürftig, egal in welcher Branche. Auch acht Stunden am Stück zu arbeiten war am Anfang eine Umstellung. Ich weiß noch, dass ich mich nach meinem ersten richtigen Arbeitstag direkt hingelegt habe und bis zum nächsten Tag geschlafen habe. Wochenendarbeit finde ich dagegen gar nicht so schlimm, gerade wenn man jung ist, kann man trotzdem noch vieles unternehmen. Frühdienste waren teilweise hart, aber daran gewöhnt man sich.

Das Küchenteam der Auszubildenden auf Schloss Hugenpoet konzentriert bei der Arbeit für das Azubi Take Over 2026.

Hast du in deinem Beruf Kontakt mit den Gästen? Gibt es etwas, was dir besonders wichtig ist im Umgang mit ihnen?

(Sophie)
Ja, definitiv. Besonders wichtig ist mir, dass wir verstehen, was wir hier anbieten und was wir vermitteln wollen. Also, dass man den Gästen einen gehobenen Umgang bietet und auf sie eingeht. Das macht einfach den Unterschied zu anderen Hotels. Für mich macht das den Service aus und gibt einem auch selber viel Spaß – besonders, wenn man merkt, dass die Gäste das zu schätzen wissen.

Hochwertiges Silberbesteck und Gläser auf einem festlich gedeckten Tisch – Detailaufnahme der Service-Vorbereitung auf Schloss Hugenpoet.

Wenn du an deinem ersten Tag auf Hugenpoet zurückdenkst, was waren deine Erwartungen und sind sie erfüllt worden?

(Tim)
Meine Erwartungen waren vor allem, eine vernünftige Ausbildung zu bekommen, vor allem in Zusammenarbeit mit der Schule, die hier angeboten wird. Ich muss sagen, dass sie größtenteils auf jeden Fall erfüllt wurden. Es gibt hier und da ein paar Kleinigkeiten, aber das ist in jedem Betrieb so, vor allem in der Gastronomie. Insgesamt bin ich aber echt zufrieden mit der Ausbildung.

Baron Maximilian Freiherr von Fürstenberg im Austausch mit den Auszubildenden beim Azubi Take Over 2026 auf Schloss Hugenpoet.