

Besonderer Beliebtheit erfreuen sich auch die beiden Bio-Öle. Alle paar Wochen werden das Bio-Rapsöl mit Orange und das Bio-Olivenöl extra nativ mit Kaffee, Kaffir Limette und Zitronengras neu angesetzt. „Wir erwärmen Öl und Aromen auf 50 Grad Celsius und lassen die Mischungen 12 bis 16 Stunden ziehen. Danach wandern die Öle für eine Woche ins Kühlhaus“, erklärt der Küchenchef des 1831. Das Rapsöl empfehle sich zum Verfeinern von Desserts und Salaten sowie zum Backen, das Olivenöl sei ein hervorragender Begleiter zu Seafood – insbesondere zu Austern – und ideal für asiatische Gerichte.
Doch es sind nicht nur die Aromen, die diese Öle so besonders machen, es ist auch das Packungsdesign. Wer schon einmal die Tattoos an Dominik Schabs Unterarmen bewundert hat, dem dürfte das Motiv des Etiketts bekannt vorkommen: „Mein Tätowierer hat das Etikett gestaltet, es soll die persönliche Beziehung von dem Produkt und mir darstellen.“ Auch Stilelemente des 1831 wurden integriert. Auf der schwarzen Glasflasche entfaltet das extravagante Design seine ganze Wirkung. Er könnte noch einiges über die schlossgemachten Spezialitäten erzählen, sagt Dominik Schab. Dann wirft der Küchenchef einen Blick auf die Quitten. Das Gelee geht vor.