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Schlossgemachte Spezialitäten für Hugenpoet-Genuss @home

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Schlossgartenhonig, aromatisiertes Bio-Öl, Currysauce: Schlossgemachte Spezialitäten bringen den Genuss von Hugenpoet ins eigene Zuhause. Küchenchef Dominik Schab aus dem 1831 kennt die Geschichten zu den Produkten.





Herbstzeit ist Quittenzeit. Gerade war Freiherr von Fürstenberg in der Schlossküche und hat zehn Eimer abgegeben. Selbst im Schlossgarten gesammelt, versteht sich. Für Dominik Schab und sein Team stehen die Zeichen also auf Quittengelee. Die Früchte werden zeitnah verarbeitet, genau wie Beeren, Pomeranzen und was im Garten sonst noch an Obst wächst. Die Fruchtaufstriche und Konfitüren sind Teil des Sortiments „Schlossgemachtes“, und teilen sich ihren Platz im Regal mit dem Schlossgartenhonig, der von den vier Bienenvölkern auf Hugenpoet produziert und von einer Imkerin fachkundig geerntet wird.

Schlossgemachtes Konfitüren aus dem Schlosshotel Hugenpoet – handgemachte Mango-Maracuja- und Beerenkonfitüre

Ihren Anfang nahmen die schlossgemachten Spezialitäten vor einigen Jahren, anlässlich des ersten Nikolausmarkt auf Hugenpoet, erinnert sich Dominik Schab. Im Laufe der Zeit kamen immer wieder neue, teils saisonale Produkte dazu, wie Holunderblütenlikör oder Bratapfellikör. Auch Bärlauchsalz und Teriyaki Sauce gehören zum Sortiment – und natürlich der Klassiker seit 2010: Hugenpoeter Currysauce. „In dem Jahr war Essen europäische Kulturhauptstadt, mit zahlreichen Veranstaltungen. Wir waren mit einem Airstreamer Foodtruck auf Zeche Zollverein vertreten, dafür haben wir die Currysauce kreiert“, erinnert sich Dominik Schab. Die Begeisterung für die Sauce blieb auch danach ungebrochen. Der Hugenpoet & Friends concept store & deli in Essen Rüttenscheid hat die Nachfrage nach all den schlossgemachten Spezialitäten noch einmal nach oben geschraubt.

Schlossgemachtes Bratapfellikör vom Schlosshotel Hugenpoet – feinster Likör aus eigener Herstellung

„Mein Tätowierer hat die Etiketten für die Öle gestaltet, sie sollen die persönliche Beziehung zwischen dem Produkt und mir darstellen.“

Besonderer Beliebtheit erfreuen sich auch die beiden Bio-Öle. Alle paar Wochen werden das Bio-Rapsöl mit Orange und das Bio-Olivenöl extra nativ mit Kaffee, Kaffir Limette und Zitronengras neu angesetzt. „Wir erwärmen Öl und Aromen auf 50 Grad Celsius und lassen die Mischungen 12 bis 16 Stunden ziehen. Danach wandern die Öle für eine Woche ins Kühlhaus“, erklärt der Küchenchef des 1831. Das Rapsöl empfehle sich zum Verfeinern von Desserts und Salaten sowie zum Backen, das Olivenöl sei ein hervorragender Begleiter zu Seafood – insbesondere zu Austern – und ideal für asiatische Gerichte.

Doch es sind nicht nur die Aromen, die diese Öle so besonders machen, es ist auch das Packungsdesign. Wer schon einmal die Tattoos an Dominik Schabs Unterarmen bewundert hat, dem dürfte das Motiv des Etiketts bekannt vorkommen: „Mein Tätowierer hat das Etikett gestaltet, es soll die persönliche Beziehung von dem Produkt und mir darstellen.“ Auch Stilelemente des 1831 wurden integriert. Auf der schwarzen Glasflasche entfaltet das extravagante Design seine ganze Wirkung. Er könnte noch einiges über die schlossgemachten Spezialitäten erzählen, sagt Dominik Schab. Dann wirft der Küchenchef einen Blick auf die Quitten. Das Gelee geht vor.