
26.02.2010 bis 23.03.2010
21.03.2010
04.04.2010


Zu Gast im Schloss das war schon immer etwas ganz besonderes.
Im Schlosshotel Hugenpoet zu Gast zu sein, erfüllt und übertrifft alle Erwartungen.
Denn die Inhaber Michael und Petra Lübbert haben nicht nur sich selbst den Traum vom eigenen Schlosshotel erfüllt. Sie teilen diesen Traum mit ihren Gästen. Ob für das Wochenende allein zu zweit, das besondere Essen mit Geschäftsfreunden oder die Konferenz im exklusiven Ambiente: Immer bildet das Schlosshotel Hugenpoet einen unvergesslichen Rahmen.

Die Magie dieses Ortes erschließt sich bereits beim Schritt durch den Schlossbogen, denn das Wasserschloss aus dem 17. Jahrhundert gehört zu den architektonischen Kostbarkeiten des Ruhrtals. Der Tradition dieses besonderen Ortes fühlen sich Michael und Petra Lübbert verpflichtet und haben die Zukunft dabei fest im Blick. Ihr Credo „TRADITIONEN RESPEKTIEREN, FÜR NEUES OFFEN SEIN“ zollt der Historie liebevollen Respekt und schlägt gleichzeitig eine Brücke zwischen früher und heute. So schaffen sie für ihre Gäste ein Ambiente, in dem es sich gut arbeiten, gut entspannen und gut leben lässt.
Mit seinen 26 Zimmern und den beiden Restaurants NERO, Restaurant Nesselrode (ausgezeichnet mit einem Michelin Stern) und HUGENPÖTTCHEN ist Schloss Hugenpoet ein 5-Sterne-Superior Hotel mit Clubcharakter privat und überschaubar und dabei keine 20 Fahrminuten von den Messestädten Düsseldorf und Essen und vom Flughafen Düsseldorf entfernt.
Das Schlosshotel Hugenpoet gehört heute zu den The Leading Small Hotels of the World. Es liegt inmitten seines eigenen idyllischen Schlossparks in den landschaftlich reizvollen Ruhrauen. Dort, wo in früheren Zeiten die „Hugen“ (= Kröten) in ihrer „Poet“ (= Pfütze) saßen und vielleicht darauf warteten, zum Froschkönig zu werden. Diese Namenstradition wird im Schlosshotel Hugenpoet augenzwinkernd gepflegt. Allerorten begegnet man kleinen Kröten: Am Revers des Hotelbesitzers, an der Krawattennadel des Barkeepers oder auf der Speisekarte des Restaurants HUGENPÖTTCHEN.

Das Haus aus dem 17. Jahrhundert gehört zu den architektonischen Kostbarkeiten des Ruhrtals gerade deshalb lag es nahe, die „historischen Mauern“ für ein aussergewöhnliches Hotel zu nutzen.